Robert Laube, LWL-Industriemuseum

Technophilia

Gerhard Hahn in der Henrichshütte

In seinen künstlerischen Kooperationen mit Industrieunternehmen geht es dem Bildhauer und Ingenieur Gerhard Hahn um die „Verknüpfung der in aller Regel getrennten Ebenen menschlichen Schaffens“, um die „Konfrontation von zuvor als unvereinbare Gegensätze empfundenen Denk- und Produktionsmustern.“ Hier das anonym erzeugte Industrieprodukt, dort das authentische Kunstwerk.
Gerhard Hahn experimentiert mit Werkstoffen der Groß- und Schwerindustrie, Werkshallen wandeln sich zu Ateliers für seine Kunstwerke. Seine Arbeiten verbergen nicht die Spuren ihrer Produktion. Skulpturen und Wandobjekte geben Auskunft über ihre Entstehung, zitieren auch gestalterisch den industriellen Kontext und erzeugen vielschichtige Bilder und Assoziationen. Die Einbeziehung von Fehlern, Zufällen und manuellen Eingriffen verleihen den Arbeiten eine menschliche Dimension.
TECHNOPHILIA findet mit dem Gebläsehaus des LWL-Industriemuseums Henrichshütte seine kongeniale Heimat: Gestern Ort der Produktion, heute Bühne für Kunst und Kommunikation. Aufgeladen mit Kreativität, stellt sich das Gebläsehaus mit Gerhard Hahns TECHNOPHILIA erstmals nach seinem Umbau den Museumsgästen wieder vor.

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Veröffentlicht: 01.09.2016
Seitenzahl: 112
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1417-9
  • 21417

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In seinen künstlerischen Kooperationen mit Industrieunternehmen geht es dem Bildhauer und... mehr
Produktinformationen "Technophilia"

In seinen künstlerischen Kooperationen mit Industrieunternehmen geht es dem Bildhauer und Ingenieur Gerhard Hahn um die „Verknüpfung der in aller Regel getrennten Ebenen menschlichen Schaffens“, um die „Konfrontation von zuvor als unvereinbare Gegensätze empfundenen Denk- und Produktionsmustern.“ Hier das anonym erzeugte Industrieprodukt, dort das authentische Kunstwerk.
Gerhard Hahn experimentiert mit Werkstoffen der Groß- und Schwerindustrie, Werkshallen wandeln sich zu Ateliers für seine Kunstwerke. Seine Arbeiten verbergen nicht die Spuren ihrer Produktion. Skulpturen und Wandobjekte geben Auskunft über ihre Entstehung, zitieren auch gestalterisch den industriellen Kontext und erzeugen vielschichtige Bilder und Assoziationen. Die Einbeziehung von Fehlern, Zufällen und manuellen Eingriffen verleihen den Arbeiten eine menschliche Dimension.
TECHNOPHILIA findet mit dem Gebläsehaus des LWL-Industriemuseums Henrichshütte seine kongeniale Heimat: Gestern Ort der Produktion, heute Bühne für Kunst und Kommunikation. Aufgeladen mit Kreativität, stellt sich das Gebläsehaus mit Gerhard Hahns TECHNOPHILIA erstmals nach seinem Umbau den Museumsgästen wieder vor.

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