Jasmin Grande, Georg Mölich

Rheinisch! Europäisch! Modern!

Netzwerke und Selbstbilder im Rheinland vor dem Ersten Weltkrieg

1912 kam mit der "Sonderbundausstellung" die Avantgarde nach Köln. Die Werke von internationalen Künstlern wie van Gogh, Cézanne, Picasso, aber auch Künstlern aus dem Rheinland wie August Macke oder Wilhelm Lehmbruck faszinierten ebenso wie die Ausstellungsidee selbst – weit über das Rheinland hinaus! Der Sammler Josef Haubrich beschrieb noch Jahrzehnte später seinen Eindruck vom ersten Besuch der Kölner Ausstellung als "folgenschwere Offenbarung". Die Beiträge des Sammelbands fragen nach Netzwerkern und Selbstbildern, mit denen das Rheinland am Vorabend des Ersten Weltkrieges zu einer europäischen Vorzeigeregion wurde. Die Autoren fangen ein Zeitkolorit zwischen Aggression und Avantgarde ein, das an den lebhaften Kulturtransfer und Formen einer vielbeachteten kulturellen Praxis erinnert, durch die sich das Rheinland auszeichnete.
Mit Beiträgen von Gertrude Cepl-Kaufmann, Walter Delabar, Florens Deuchler, Ina Ewers-Schultz, Jasmin Grande, Thomas Großbölting, Christiane Heiser, Andrea von Hülsen-Esch, Chloé Ledoux, Georg Mölich, Rolf Parr, Vanessa Peters, Mascha Romeike, Barbara Schaefer, Martin Schieder, Thomas Schleper, Walter Schmitz, Eric Storm, Justus H. Ulbricht und Jürgen Wiener.


1914. Mitten in Europa, Band 1
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Veröffentlicht: 25.09.2013
Seitenzahl: 296
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0951-9
  • 20951

Gertrude Cepl-Kaufmann

Gertrude Cepl-Kaufmann
1912 kam mit der "Sonderbundausstellung" die Avantgarde nach Köln. Die Werke von... mehr
Produktinformationen "Rheinisch! Europäisch! Modern!"

1912 kam mit der "Sonderbundausstellung" die Avantgarde nach Köln. Die Werke von internationalen Künstlern wie van Gogh, Cézanne, Picasso, aber auch Künstlern aus dem Rheinland wie August Macke oder Wilhelm Lehmbruck faszinierten ebenso wie die Ausstellungsidee selbst – weit über das Rheinland hinaus! Der Sammler Josef Haubrich beschrieb noch Jahrzehnte später seinen Eindruck vom ersten Besuch der Kölner Ausstellung als "folgenschwere Offenbarung". Die Beiträge des Sammelbands fragen nach Netzwerkern und Selbstbildern, mit denen das Rheinland am Vorabend des Ersten Weltkrieges zu einer europäischen Vorzeigeregion wurde. Die Autoren fangen ein Zeitkolorit zwischen Aggression und Avantgarde ein, das an den lebhaften Kulturtransfer und Formen einer vielbeachteten kulturellen Praxis erinnert, durch die sich das Rheinland auszeichnete.
Mit Beiträgen von Gertrude Cepl-Kaufmann, Walter Delabar, Florens Deuchler, Ina Ewers-Schultz, Jasmin Grande, Thomas Großbölting, Christiane Heiser, Andrea von Hülsen-Esch, Chloé Ledoux, Georg Mölich, Rolf Parr, Vanessa Peters, Mascha Romeike, Barbara Schaefer, Martin Schieder, Thomas Schleper, Walter Schmitz, Eric Storm, Justus H. Ulbricht und Jürgen Wiener.


1914. Mitten in Europa, Band 1
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