Jörg Loskill

Notizen

aus dem Atelier-Arbeitsbuch 1982–2012

Wie kaum ein zweiter Maler seiner Generation legt H. H. Zimmermann sich selbst Rechenschaft in seinem Arbeitsbuch ab. In seinen Notizen, Kommentaren und Statements äußert er sich zu Kunst und Künstlern, zu kulturellen Entwicklungen und veränderten Rezeptionsweisen und reflektiert die grundlegenden Fragen nach der Sinnfähigkeit oder dem Sinnverlust von Kunst. Mit seinen Eintragungen – Beobachtungen, Hervorhebungen, Kritiken und Thesen – nimmt er den Leser seiner Texte sowie den Betrachter seiner Bilder mit auf eine Reise zum eigenen Ich. Er fordert zu einem selbstständigen Denken und einem skeptischen Verhalten gegenüber Schein-Glanz, falschem Pathos und pseudokultureller Aufgeblähtheit auf.
So zeitlos, objektiv und fast anonym die Bilder von H. H. Zimmermannauch sein mögen – in seinen Notizen nimmt er eine kritisch individuelle und durchaus subjektive Haltung ein. Was er über drei Jahrzehnte in der isolierten Stille seines Ateliers, allein dem eigenen Denken verpflichtet und zur Klärung der persönlichen Position, niedergeschrieben hat, bringt er nun erstmals an die Öffentlichkeit, um so einen spannenden Diskurs zwischen Kunst und Kultur und den Bedingungen des Individuums in Bezug zur Kunst im Besonderen und zur Gesellschaft im Allgemeinen einzuleiten.

7,95 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Veröffentlicht: 27.09.2012
Seitenzahl: 144
Produkt: Broschur
Illustration: Abb.
ISBN: 978-3-8375-0835-2
  • 20835

Klartext

H.H. Zimmermann, geboren 1942 in Kalkar, studierte von 1967 bis 1972 an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin und an der Düsseldorfer Kunstakademie, wo er sein Studium als Meisterschüler abschloss. Von 1972 bis 1980 lehrte er an der GSO – Oberhausen und baute dort den Fachbereich Kunst auf. Seit 1980 beschäftigt er sich mit seinem konkreten Konzept, einer auf Geometrie und Präzision angelegten Farbfeldmalerei, in der er die Grenzbereiche des Sehens, des Empfindens und des Denkens ausl

Klartext
Wie kaum ein zweiter Maler seiner Generation legt H. H. Zimmermann sich selbst... mehr
Produktinformationen "Notizen"

Wie kaum ein zweiter Maler seiner Generation legt H. H. Zimmermann sich selbst Rechenschaft in seinem Arbeitsbuch ab. In seinen Notizen, Kommentaren und Statements äußert er sich zu Kunst und Künstlern, zu kulturellen Entwicklungen und veränderten Rezeptionsweisen und reflektiert die grundlegenden Fragen nach der Sinnfähigkeit oder dem Sinnverlust von Kunst. Mit seinen Eintragungen – Beobachtungen, Hervorhebungen, Kritiken und Thesen – nimmt er den Leser seiner Texte sowie den Betrachter seiner Bilder mit auf eine Reise zum eigenen Ich. Er fordert zu einem selbstständigen Denken und einem skeptischen Verhalten gegenüber Schein-Glanz, falschem Pathos und pseudokultureller Aufgeblähtheit auf.
So zeitlos, objektiv und fast anonym die Bilder von H. H. Zimmermannauch sein mögen – in seinen Notizen nimmt er eine kritisch individuelle und durchaus subjektive Haltung ein. Was er über drei Jahrzehnte in der isolierten Stille seines Ateliers, allein dem eigenen Denken verpflichtet und zur Klärung der persönlichen Position, niedergeschrieben hat, bringt er nun erstmals an die Öffentlichkeit, um so einen spannenden Diskurs zwischen Kunst und Kultur und den Bedingungen des Individuums in Bezug zur Kunst im Besonderen und zur Gesellschaft im Allgemeinen einzuleiten.

Weiterführende Links zu "Notizen"
Artikeltags zu "Notizen"
Zuletzt angesehen