Tief im Westen

Das Ruhrgebiet 1950 bis 1969 im Bild

Im Ruhrgebiet waren die fünfziger und sechziger Jahre eine hart erarbeitete Erfolgsgeschichte. Die Schwerindustrie florierte und der Krieg war überwunden. Die Jugendjahre der Republik schufen auch den Mythos „Ruhrgebiet“ mit Arbeit und Wohlstand für alle.
Uthoffs sensibler Blick vermittelt dem Betrachter das Lebensgefühl von damals. Für die Zeitgenossen werden beim Betrachten der Bilder viele Erinnerungen wach. Für die Kinder und Enkel sind es Zeugnisse einer vergangenen Zeit: als tief im Westen der Alltag der Eltern und Großeltern noch schwarz-weiß war.

"Ein bewegendes Panoptikum deutschen Lebensgefühls zwischen Zeche und Zechen, Schweiß und Sonntagsstaat, Hochofen und Heckenscheren."
Katja Iken, Spiegel Online

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Veröffentlicht: 25.11.10
Seitenzahl: 128
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0300-5
  • 20300

Hans Rudolf Uthoff

Hans Rudolf Uthoff, geboren 1927 in Hannover, hat eine Ausbildung zum Glasmaler absolviert und war bis 1955 Mitarbeiter der Dombauhütte Köln. Danach machte er sein Interesse an der Fotografie zum Beruf. Er arbeitete als Fotograf in der Stahlindustrie und im Bergbau und als Bildjournalist für verschiedene internationale Zeitschriften und Zeitungen. 1971 gründete er sein eigenes Unternehmen „Colorvision“ in Hamburg. Seine Fotoreportagen führten ihn um die ganze Welt. Uthoffs Werke wurden in

Hans Rudolf Uthoff
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Produktinformationen "Tief im Westen"

Im Ruhrgebiet waren die fünfziger und sechziger Jahre eine hart erarbeitete Erfolgsgeschichte. Die Schwerindustrie florierte und der Krieg war überwunden. Die Jugendjahre der Republik schufen auch den Mythos „Ruhrgebiet“ mit Arbeit und Wohlstand für alle.
Uthoffs sensibler Blick vermittelt dem Betrachter das Lebensgefühl von damals. Für die Zeitgenossen werden beim Betrachten der Bilder viele Erinnerungen wach. Für die Kinder und Enkel sind es Zeugnisse einer vergangenen Zeit: als tief im Westen der Alltag der Eltern und Großeltern noch schwarz-weiß war.

"Ein bewegendes Panoptikum deutschen Lebensgefühls zwischen Zeche und Zechen, Schweiß und Sonntagsstaat, Hochofen und Heckenscheren."
Katja Iken, Spiegel Online

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