Szenografie in Ausstellungen und Museen VII

Zur Topologie des Immateriellen. Formen der Wahrnehmung

Die Autorinnen und Autoren dieses siebten Bandes der Reihe „Szenografie in Ausstellungen und Museen“ vermitteln dank ihrer vielfältigen wissenschaftlichen und künstlerischen Provenienzen eine komplexe und sehr aktuelle Sicht auf das theoretische und praktische Geschehen in diesem Bereich.
Im ersten Teil, „Zur Topologie des Immateriellen“, geht es um die Fragen, wie abstrakte Zusammenhänge aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft in Ausstellungen erfahrbar werden können, und welche Möglichkeiten und Grenzen dieses Medium – auch im Hinblick auf modernes Kommunikationsverhalten – besitzt.
Im zweiten Teil, „Formen der Wahrnehmung“, wird nach Wegen gesucht, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen zur Wahrnehmung museale Diskurse und Praktiken bereichern können, und wie die Wahrnehmungen der Besucher und Besucherinnen in die Konzeption von Ausstellungen einbezogen werden können.

Aus dem Inhalt
• Die Bedeutung von Raum und Objekt in der Ausstellungserzählung
• Anmerkungen zu den kommunikativen Potenzialen von Museen
• Promoting Engagement and Learning through Design
• Erfolgsfaktoren für abstrakte Ausstellungsthemen
• Dialogue with Time. How to Design an Exhibition on Aging
• Museen als Spielfeld der Anschauungen
• Die Handfestigkeit von Klang. Sound Design und Architektur
• Sichtbar werden. Die Bildung der Wahrnehmung und die Rolle des display of art in den Museen
• Sehen und Verstehen. Exponatwahrnehmung aus psychologischer Sicht
• Szenografie als Dispositiv. Skizze eines Forschungsansatzes
• Erfahrungsraum oder Suchmaschine? Was sollen, können oder wollen die Besucherinnen und Besuch

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Veröffentlicht: 15.01.2016
Seitenzahl: 344
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1582-4
  • 21582

Gregor Isenbort

Gregor Isenbort
Die Autorinnen und Autoren dieses siebten Bandes der Reihe „Szenografie in Ausstellungen... mehr
Produktinformationen "Szenografie in Ausstellungen und Museen VII"

Die Autorinnen und Autoren dieses siebten Bandes der Reihe „Szenografie in Ausstellungen und Museen“ vermitteln dank ihrer vielfältigen wissenschaftlichen und künstlerischen Provenienzen eine komplexe und sehr aktuelle Sicht auf das theoretische und praktische Geschehen in diesem Bereich.
Im ersten Teil, „Zur Topologie des Immateriellen“, geht es um die Fragen, wie abstrakte Zusammenhänge aus Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft in Ausstellungen erfahrbar werden können, und welche Möglichkeiten und Grenzen dieses Medium – auch im Hinblick auf modernes Kommunikationsverhalten – besitzt.
Im zweiten Teil, „Formen der Wahrnehmung“, wird nach Wegen gesucht, wie wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen zur Wahrnehmung museale Diskurse und Praktiken bereichern können, und wie die Wahrnehmungen der Besucher und Besucherinnen in die Konzeption von Ausstellungen einbezogen werden können.

Aus dem Inhalt
• Die Bedeutung von Raum und Objekt in der Ausstellungserzählung
• Anmerkungen zu den kommunikativen Potenzialen von Museen
• Promoting Engagement and Learning through Design
• Erfolgsfaktoren für abstrakte Ausstellungsthemen
• Dialogue with Time. How to Design an Exhibition on Aging
• Museen als Spielfeld der Anschauungen
• Die Handfestigkeit von Klang. Sound Design und Architektur
• Sichtbar werden. Die Bildung der Wahrnehmung und die Rolle des display of art in den Museen
• Sehen und Verstehen. Exponatwahrnehmung aus psychologischer Sicht
• Szenografie als Dispositiv. Skizze eines Forschungsansatzes
• Erfahrungsraum oder Suchmaschine? Was sollen, können oder wollen die Besucherinnen und Besuch

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