Erinnerung an die Zerstörung Europas

Rückblick auf den Großen Krieg in Ausstellungen und anderen Medien

2014 war ein Jahr des Gedenkens an den Beginn des Ersten Weltkriegs.
„Nie wieder!“ war das Echo eines „medialen Tsunamis“, zugleich ein großes Versprechen. Noch ist der Erste Weltkrieg ein Thema der aktuellen Erinnerungskultur. Doch schon jetzt lohnt ein Blick zurück auf den Rückblick.
Nach einer Besichtigung nationalen Gedenkens mitten in Europa wendet sich der Sammelband der medialen Rezeption des Großen Krieges zu. Bald treten Weltkriegs-Präsentationen in Belgien, Deutschland, England, Frankreich und Österreich auf den Plan. Es beteiligen sich Museen der Geschichte wie Häuser der Kunst, es melden sich Direktoren und Kuratoren, Wissenschaftler und Pädagogen zu Wort. Auslöser der Untersuchung war ein großer rheinischer Ausstellungsverbund. Die weiterführenden Vergleiche und Überlegungen des Herausgebers zielen aber darüber hinaus. Sie sprechen ein Publikum an, das sich über die Wahrheit der Geschichte wie ihre angemessene Präsentation verständigt. Sie weisen der öffentlichen Bildungseinrichtung eine eminent demokratische Funktion zu. Sie halten auch in zerstörerischen Zeiten an einem Versprechen fest.

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Veröffentlicht: 31.10.2016
Seitenzahl: 304
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1549-7
  • 21549

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Produktinformationen "Erinnerung an die Zerstörung Europas"

2014 war ein Jahr des Gedenkens an den Beginn des Ersten Weltkriegs.
„Nie wieder!“ war das Echo eines „medialen Tsunamis“, zugleich ein großes Versprechen. Noch ist der Erste Weltkrieg ein Thema der aktuellen Erinnerungskultur. Doch schon jetzt lohnt ein Blick zurück auf den Rückblick.
Nach einer Besichtigung nationalen Gedenkens mitten in Europa wendet sich der Sammelband der medialen Rezeption des Großen Krieges zu. Bald treten Weltkriegs-Präsentationen in Belgien, Deutschland, England, Frankreich und Österreich auf den Plan. Es beteiligen sich Museen der Geschichte wie Häuser der Kunst, es melden sich Direktoren und Kuratoren, Wissenschaftler und Pädagogen zu Wort. Auslöser der Untersuchung war ein großer rheinischer Ausstellungsverbund. Die weiterführenden Vergleiche und Überlegungen des Herausgebers zielen aber darüber hinaus. Sie sprechen ein Publikum an, das sich über die Wahrheit der Geschichte wie ihre angemessene Präsentation verständigt. Sie weisen der öffentlichen Bildungseinrichtung eine eminent demokratische Funktion zu. Sie halten auch in zerstörerischen Zeiten an einem Versprechen fest.

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