Werner Jung, Karolin Schmitz, Volker Zaib

Diesseits von Gut und Böse

Beiträge fürs Feuilleton

Erasmus Schöfer hat als kritischer, engagierter und ‚linker‘ Schriftsteller die gesellschaftliche und politische Entwicklung in der (alten) Bundesrepublik wie – nach 1989 – dann im größer gewordenen Land beobachtet, geschildert und in einer Reihe von beeindruckenden literarischen Texten, abschließend in der Tetralogie „Die Kinder des Sisyfos“ (2002–2009), zu erzählen verstanden. Daneben hat Schöfer noch auf anderen literarischen Feldern gewirkt, seit Jahrzehnten mit Hörspielen und Features für den Rundfunk, gelegentlich auch mit Theaterarbeiten. Schließlich muss als ein herausragendes Verdienst dieses unermüdlich um ein realistisch-humanistisches Schreibkonzept bemühten Künstlers, der sich gewiss auch als wachsamer Beobachter der politisch-gesellschaftlichen Veränderungen in der BRD definiert, das Bemühen um eine eigenständige Arbeiterliteraturbewegung in der Bundesrepublik, zusammengefasst im ‚Werkkreis Literatur der Arbeitswelt‘, gesehen werden. So ist dann parallel zum literarischen Schaffen Schöfers auch noch ein umfangreiches essayistisch-publizistisches Werk entstanden, das neben Rezensionen, Glossen, Miszellen, neben Berichten und Aufsätzen auch Reiseberichte oder Kommentare zu (tages-)politischen Ereignissen enthält, das hier in einer umfangreichen (für den heutigen Leser maßvoll kommentierten) Auswahlausgabe erscheint.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt , Band 21
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Veröffentlicht: 17.03.11
Seitenzahl: 256
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-8375-0384-5
  • 20384

Erasmus Schöfer

Erasmus Schöfer
Erasmus Schöfer hat als kritischer, engagierter und ‚linker‘ Schriftsteller die... mehr
Produktinformationen "Diesseits von Gut und Böse"

Erasmus Schöfer hat als kritischer, engagierter und ‚linker‘ Schriftsteller die gesellschaftliche und politische Entwicklung in der (alten) Bundesrepublik wie – nach 1989 – dann im größer gewordenen Land beobachtet, geschildert und in einer Reihe von beeindruckenden literarischen Texten, abschließend in der Tetralogie „Die Kinder des Sisyfos“ (2002–2009), zu erzählen verstanden. Daneben hat Schöfer noch auf anderen literarischen Feldern gewirkt, seit Jahrzehnten mit Hörspielen und Features für den Rundfunk, gelegentlich auch mit Theaterarbeiten. Schließlich muss als ein herausragendes Verdienst dieses unermüdlich um ein realistisch-humanistisches Schreibkonzept bemühten Künstlers, der sich gewiss auch als wachsamer Beobachter der politisch-gesellschaftlichen Veränderungen in der BRD definiert, das Bemühen um eine eigenständige Arbeiterliteraturbewegung in der Bundesrepublik, zusammengefasst im ‚Werkkreis Literatur der Arbeitswelt‘, gesehen werden. So ist dann parallel zum literarischen Schaffen Schöfers auch noch ein umfangreiches essayistisch-publizistisches Werk entstanden, das neben Rezensionen, Glossen, Miszellen, neben Berichten und Aufsätzen auch Reiseberichte oder Kommentare zu (tages-)politischen Ereignissen enthält, das hier in einer umfangreichen (für den heutigen Leser maßvoll kommentierten) Auswahlausgabe erscheint.


Schriften des Fritz-Hüser-Instituts für Literatur und Kultur der Arbeitswelt , Band 21
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