RevierGestalten

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Von Orten und Menschen

Das Ruhrgebiet hat eine vielfältige Erinnerungslandschaft, die geprägt ist vom Wandel. Ehemalige Arbeitsorte wurden zu Orten der Kultur, von Zechen über Denkmäler zu Museen und damit von der Industrie zur Industriekultur. Doch warum gibt es diese Orte überhaupt noch? Entscheidend waren die Menschen mit unterschiedlichen Motivationen, Herangehensweisen und Umnutzungskonzepten. Der Erzählbogen des Katalogs spannt sich von der Rettung der Maschinenhalle der Zeche Zollern 1969 als erstem anerkannten technischen Denkmal und dem damit einhergehenden Beginn der technischen Denkmalpflege bis zu heutigen Umnutzungskonzepten ungenutzter Flächen und Gebäude, von existenziellen Fragen des Erhalts von Lebensräumen bis hin zur Nutzung von neuen Möglichkeitsräumen. Dabei stehen die Menschen der Region im Mittelpunkt und die Frage, was aus den Familien der ehemaligen Bergleute geworden ist, die das Revier in seiner Einzigartigkeit so geprägt haben. Was geblieben ist, sind nicht nur Objekte, die Eltern und Großeltern hinterlassen haben, sondern Lebenseinstellungen, Interessen und die Erinnerung an Menschen und Orte des Reviers.

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Dieser Artikel erscheint am 1. Februar 2018

Veröffentlicht: 01.02.2018
Seitenzahl: 96
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1922-8
  • 21922

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Produktinformationen "RevierGestalten"

Das Ruhrgebiet hat eine vielfältige Erinnerungslandschaft, die geprägt ist vom Wandel. Ehemalige Arbeitsorte wurden zu Orten der Kultur, von Zechen über Denkmäler zu Museen und damit von der Industrie zur Industriekultur. Doch warum gibt es diese Orte überhaupt noch? Entscheidend waren die Menschen mit unterschiedlichen Motivationen, Herangehensweisen und Umnutzungskonzepten. Der Erzählbogen des Katalogs spannt sich von der Rettung der Maschinenhalle der Zeche Zollern 1969 als erstem anerkannten technischen Denkmal und dem damit einhergehenden Beginn der technischen Denkmalpflege bis zu heutigen Umnutzungskonzepten ungenutzter Flächen und Gebäude, von existenziellen Fragen des Erhalts von Lebensräumen bis hin zur Nutzung von neuen Möglichkeitsräumen. Dabei stehen die Menschen der Region im Mittelpunkt und die Frage, was aus den Familien der ehemaligen Bergleute geworden ist, die das Revier in seiner Einzigartigkeit so geprägt haben. Was geblieben ist, sind nicht nur Objekte, die Eltern und Großeltern hinterlassen haben, sondern Lebenseinstellungen, Interessen und die Erinnerung an Menschen und Orte des Reviers.

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