Sportschau Essen 2016

Wussten Sie, dass die Essener Athleten knapp ein Viertel aller Goldmedaillen der Deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) gewonnen haben? Kennen Sie den Essener Basketballverein, dem ehemalige Bundesliga-Spieler derzeit zu einem unverhofften Höhenflug verhelfen? Hätten Sie gedacht, dass ein Essener beim ersten Olympischen Judokampf 1964 auf der Matte gestanden hat? Ist Kanupolo eigentlich auch im Alter gesundheitsfördernd? – Auch die 27. Ausgabe der jährlich erscheinenden SPORTSCHAU ESSEN dreht den Scheinwerfer auf viele spannende und interessante Themen und Geschichten. Sie beleuchtet die großen und kleinen sportlichen Ereignisse dieser Stadt, ihrer Vereine und Athleten.
Dabei hält die größte zusammenhängende Sport-Chronik dieser Art an dem bewährten Erfolgskonzept fest. Die Autoren widmen sich intensiv und in qualitätsbewusster Manier den Siegen und Niederlagen der Mannschafts- und Individualsportler und lassen dabei das vergangene Sportjahr noch einmal Revue passieren.
Einen Schwerpunkt dabei bilden im Olympischen Jahr 2016 natürlich die Spiele in Rio de Janeiro, wo die Stadt Essen mit gleich neun Aktiven sowie einigen Trainern und Funktionären vertreten war. Im Olympia-Teil der SPORTSCHAU ESSEN leben die großen Triumphe der Kanuten Max Hoff und Max Rendschmidt noch einmal auf, und die Berichte vermitteln dem Leser das Gefühl, tatsächlich dabei gewesen zu sein. Nicht fehlen dürfen in der SPORTSCHAU ESSEN natürlich auch die Geschichten über die publikumsträchtigen Vereine, wenngleich es gerade um die öffentlichkeitswirksamen Ballsportarten in dieser Stadt schon deutlich besser bestellt war. So sind die Handballer des Tusem und die Basketballer des ETB zurzeit eher mittelmäßige Zweitligisten, die aus ihren überschaubaren Möglichkeiten aber immerhin noch einiges machen. Die Fußballer von RWE versuchen unterdessen wieder einmal, aus der noch nicht einmal mehr mittelmäßigen viertklassigen Regionalliga wieder nach oben zu kommen.
Klare Nummer 1 in Essen sind derweil weiterhin die Wassersportler. Die Schwimmer, Ruderer und Kanuten sind nach wie vor auch im internationalen Vergleich oft ganz weit vorne zu finden. Und genau das haben sie im vergangenen Jahr mit ihren zahlreichen Siegen und Triumphen einmal mehr bewiesen.
Darüber hinaus besticht das sportliche Treiben dieser Stadt ganz klar durch seine ungemeine Vielfalt. Und die SPORTSCHAU ESSEN wäre nicht die SPORTSCHAU ESSEN, wenn sie sich nicht auch den kleinen und ungewöhnlichen Themen zuwenden und ihnen den verdienten Platz einräumen würde. Darüber hinaus geben auch Portraits und Hintergrundberichte einen tiefen Einblick in den Essener Sport.
Doch sehen und vor allem lesen Sie selbst. Dabei viel Vergnügen.

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Veröffentlicht: 01.12.2016
Seitenzahl: 224
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1728-6
  • 21728

Essener Sportbund

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Produktinformationen "Sportschau Essen 2016"

Wussten Sie, dass die Essener Athleten knapp ein Viertel aller Goldmedaillen der Deutschen Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro (Brasilien) gewonnen haben? Kennen Sie den Essener Basketballverein, dem ehemalige Bundesliga-Spieler derzeit zu einem unverhofften Höhenflug verhelfen? Hätten Sie gedacht, dass ein Essener beim ersten Olympischen Judokampf 1964 auf der Matte gestanden hat? Ist Kanupolo eigentlich auch im Alter gesundheitsfördernd? – Auch die 27. Ausgabe der jährlich erscheinenden SPORTSCHAU ESSEN dreht den Scheinwerfer auf viele spannende und interessante Themen und Geschichten. Sie beleuchtet die großen und kleinen sportlichen Ereignisse dieser Stadt, ihrer Vereine und Athleten.
Dabei hält die größte zusammenhängende Sport-Chronik dieser Art an dem bewährten Erfolgskonzept fest. Die Autoren widmen sich intensiv und in qualitätsbewusster Manier den Siegen und Niederlagen der Mannschafts- und Individualsportler und lassen dabei das vergangene Sportjahr noch einmal Revue passieren.
Einen Schwerpunkt dabei bilden im Olympischen Jahr 2016 natürlich die Spiele in Rio de Janeiro, wo die Stadt Essen mit gleich neun Aktiven sowie einigen Trainern und Funktionären vertreten war. Im Olympia-Teil der SPORTSCHAU ESSEN leben die großen Triumphe der Kanuten Max Hoff und Max Rendschmidt noch einmal auf, und die Berichte vermitteln dem Leser das Gefühl, tatsächlich dabei gewesen zu sein. Nicht fehlen dürfen in der SPORTSCHAU ESSEN natürlich auch die Geschichten über die publikumsträchtigen Vereine, wenngleich es gerade um die öffentlichkeitswirksamen Ballsportarten in dieser Stadt schon deutlich besser bestellt war. So sind die Handballer des Tusem und die Basketballer des ETB zurzeit eher mittelmäßige Zweitligisten, die aus ihren überschaubaren Möglichkeiten aber immerhin noch einiges machen. Die Fußballer von RWE versuchen unterdessen wieder einmal, aus der noch nicht einmal mehr mittelmäßigen viertklassigen Regionalliga wieder nach oben zu kommen.
Klare Nummer 1 in Essen sind derweil weiterhin die Wassersportler. Die Schwimmer, Ruderer und Kanuten sind nach wie vor auch im internationalen Vergleich oft ganz weit vorne zu finden. Und genau das haben sie im vergangenen Jahr mit ihren zahlreichen Siegen und Triumphen einmal mehr bewiesen.
Darüber hinaus besticht das sportliche Treiben dieser Stadt ganz klar durch seine ungemeine Vielfalt. Und die SPORTSCHAU ESSEN wäre nicht die SPORTSCHAU ESSEN, wenn sie sich nicht auch den kleinen und ungewöhnlichen Themen zuwenden und ihnen den verdienten Platz einräumen würde. Darüber hinaus geben auch Portraits und Hintergrundberichte einen tiefen Einblick in den Essener Sport.
Doch sehen und vor allem lesen Sie selbst. Dabei viel Vergnügen.

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