Baureihen 41, 43, 44 und 45

Baureihen 41, 43, 44 und 45

Güterzug-Dampflokomotiven mit Schlepptender der DRG, DB und DR

Das endgültige Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn von 1925 sah für den schweren Güterzugdienst auf Hauptbahnen vor allem im Mittelgebirge eine Lokomotive der Bauart 1’Eh3 vor, also eine Dreizylinderlok. 1926 wurden zehn Baumuster der Baureihe 44 in Dienst gestellt und ein Jahr später zu Vergleichszwecken zehn Zwillingsloks der Baureihe 43 (Bauart 1'Eh2). Die Dreizylinderversion überzeugte im hohen Leistungsbereich und wurde deshalb ab 1937 in hohen Stückzahlen beschafft.
Als in den 1930er-Jahren die Fahrzeiten der Eil- und Schnellzüge gekürzt werden konnten, behinderten die deutlich langsameren Güterzüge immer häufiger die Reisezüge. Die ab 1936 in Dienst gestellte 90 km/h schnelle Baureihe 41 (Bauart 1’D1’h2) sorgte für eine Beschleunigung der Güterzüge. Wenig später folgte die erheblich stärkere Baureihe 45 (Bauart 1’E1’h3), von der jedoch nur 28 Exemplare produziert wurden.
Dieser Sammelband, entstanden aus den beliebten Sonderausgaben des Fachmagazins „Eisenbahn-Journal“, dokumentiert in kompetenten Texten und mit zahlreichen historischen Farb- und Schwarzweißbildern die Technik und den Einsatz der vier Baureihen.

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Veröffentlicht: 15.04.2020
Seitenzahl: 240
Produkt: Broschur
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-2311-9
  • 22311

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Das endgültige Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn von 1925 sah für den schweren... mehr
Produktinformationen "Baureihen 41, 43, 44 und 45"

Das endgültige Typenprogramm der Deutschen Reichsbahn von 1925 sah für den schweren Güterzugdienst auf Hauptbahnen vor allem im Mittelgebirge eine Lokomotive der Bauart 1’Eh3 vor, also eine Dreizylinderlok. 1926 wurden zehn Baumuster der Baureihe 44 in Dienst gestellt und ein Jahr später zu Vergleichszwecken zehn Zwillingsloks der Baureihe 43 (Bauart 1'Eh2). Die Dreizylinderversion überzeugte im hohen Leistungsbereich und wurde deshalb ab 1937 in hohen Stückzahlen beschafft.
Als in den 1930er-Jahren die Fahrzeiten der Eil- und Schnellzüge gekürzt werden konnten, behinderten die deutlich langsameren Güterzüge immer häufiger die Reisezüge. Die ab 1936 in Dienst gestellte 90 km/h schnelle Baureihe 41 (Bauart 1’D1’h2) sorgte für eine Beschleunigung der Güterzüge. Wenig später folgte die erheblich stärkere Baureihe 45 (Bauart 1’E1’h3), von der jedoch nur 28 Exemplare produziert wurden.
Dieser Sammelband, entstanden aus den beliebten Sonderausgaben des Fachmagazins „Eisenbahn-Journal“, dokumentiert in kompetenten Texten und mit zahlreichen historischen Farb- und Schwarzweißbildern die Technik und den Einsatz der vier Baureihen.

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