Die EuroCity-Züge Bd. 1

Die EuroCity-Züge Bd. 1

Teil 1: 1987–1993

„Europäische Eisenbahnen führen ab Sommerfahrplan 1987 ein Eurocity-Qualitätszugnetz ein“ - mit dieser Schlagzeile und einer dazugehörigen Pressemitteilung wurde die Öffentlichkeit in den westeuropäischen Ländern über Fernsehen, Rundfunk und Tagespresse bereits ab Herbst 1986 intensiv über das neue Zugangebot informiert. In gewisser Weise hatte das Euro-Konzept etwas Visionäres an sich: Noch vor Inkrafttreten des Schengen-Abkommens, des Europäischen Binnenmarkts und der damals noch in weiter Ferne liegenden europäischen Einheitswährung wollten die Bahnverwaltungen auf der Basis definierter Qualitätskriterien ein echtes Netz hochwertiger europäischer Fernzüge in der ersten und zweiten Wagenklasse schaffen und weiterentwickeln.
Das französisch-deutsche Autorenduo Jean-Pierre Malaspina und Martin Brandt hat diese Erfolgsstory aufgearbeitet und beschreibt in ihrem Werk über die EuroCity-Züge deren Entstehungs- sowie Entwicklungsgeschichte. Hierbei gehen die Verfasser auch auf die eingesetzten Loks und Wagen ein. Exzellente Bilder und Zeichnungen mit der jeweiligen Zugbildung vorgestellt ergänzen den fundierten Text. Der erste Band befasst sich mit den Jahren 1987 bis 1993.
Lassen Sie sich von der interessanten geschichtlichen Entwicklung und den wunderschönen Zügen einer vergangenen Zeit faszinieren. Auf Gleis 1 steht für Sie der unser EuroCity-Sonderzug bereit. Autoren und Verlag wünschen Ihnen eine schöne Reise. Bitte steigen Sie ein. Vorsicht bei der Abfahrt!

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Veröffentlicht: 16.12.2019
Seitenzahl: 256
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-2233-4
  • 22233

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Produktinformationen "Die EuroCity-Züge Bd. 1"

„Europäische Eisenbahnen führen ab Sommerfahrplan 1987 ein Eurocity-Qualitätszugnetz ein“ - mit dieser Schlagzeile und einer dazugehörigen Pressemitteilung wurde die Öffentlichkeit in den westeuropäischen Ländern über Fernsehen, Rundfunk und Tagespresse bereits ab Herbst 1986 intensiv über das neue Zugangebot informiert. In gewisser Weise hatte das Euro-Konzept etwas Visionäres an sich: Noch vor Inkrafttreten des Schengen-Abkommens, des Europäischen Binnenmarkts und der damals noch in weiter Ferne liegenden europäischen Einheitswährung wollten die Bahnverwaltungen auf der Basis definierter Qualitätskriterien ein echtes Netz hochwertiger europäischer Fernzüge in der ersten und zweiten Wagenklasse schaffen und weiterentwickeln.
Das französisch-deutsche Autorenduo Jean-Pierre Malaspina und Martin Brandt hat diese Erfolgsstory aufgearbeitet und beschreibt in ihrem Werk über die EuroCity-Züge deren Entstehungs- sowie Entwicklungsgeschichte. Hierbei gehen die Verfasser auch auf die eingesetzten Loks und Wagen ein. Exzellente Bilder und Zeichnungen mit der jeweiligen Zugbildung vorgestellt ergänzen den fundierten Text. Der erste Band befasst sich mit den Jahren 1987 bis 1993.
Lassen Sie sich von der interessanten geschichtlichen Entwicklung und den wunderschönen Zügen einer vergangenen Zeit faszinieren. Auf Gleis 1 steht für Sie der unser EuroCity-Sonderzug bereit. Autoren und Verlag wünschen Ihnen eine schöne Reise. Bitte steigen Sie ein. Vorsicht bei der Abfahrt!

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