Interzeitenzüge

Interzeitenzüge

Ost-Westliche Eisenbahn-Belichtungen vor und nach 1989

Jahrzehntelang war der Interzonenzug ein Symbol der Teilung Deutschlands wie auch des Zusammenhalts der Deutschen. Als Interzeitenzüge, als Züge zwischen den Zeiten, belichten und beleuchten Andreas Knipping und Burkhard Wollny die heute fast schon vergessenen Züge in der ostdeutschen Provinz vor und nach 1989 und im geteilten und im frisch vereinigten Berlin. Sie lassen den Blick aber auch abseits der Strecke schweifen. Ihnen geht es nicht ums wiederholte Panoptikum der Dampflokomotiven bei schönstem Wetter in der schönsten Landschaft. Eisenbahn in ihrer Zeit in der DDR, das konnte sein die stetige Wiederholung des Bahnhofsschildes von Halle an der Saale oder die Werbung auf dem Bahnhofsvorplatz für einen Schuh, dessen Markenname eigentlich für ein unvergessliches Auto bekannter wurde (Andreas Knipping), oder eine Schmalspurlok der ehrwürdigen sächsischen Gattung IV K vor einem der vielen Propagandaschilder der weltfremden Staatsund Parteiführung.

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Veröffentlicht: 01.11.2018
Seitenzahl: 208
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-2054-5
  • 22054

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Andreas Knipping wurde 1952 in München geboren. Reisen zur Großmutter nach Genthin weckten seine Liebe zur Dampflokomotive und konfrontierten ihn schon als Kind mit „Ostzone“ und innerdeutscher Grenze. Schon in jungen Jahren begann er mit Veröffentlichungen zur Eisenbahn und ihrer Geschichte. Schwerpunkte wurden der Bahnbetrieb in den beiden Weltkriegen, in der Nazizeit und im geteilten Deutschland. Zahllose Reisen führten ihn per Eisenbahn, Auto oder Fahrrad in die DDR, nach Berlin und in

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Jahrzehntelang war der Interzonenzug ein Symbol der Teilung Deutschlands wie auch des... mehr
Produktinformationen "Interzeitenzüge"

Jahrzehntelang war der Interzonenzug ein Symbol der Teilung Deutschlands wie auch des Zusammenhalts der Deutschen. Als Interzeitenzüge, als Züge zwischen den Zeiten, belichten und beleuchten Andreas Knipping und Burkhard Wollny die heute fast schon vergessenen Züge in der ostdeutschen Provinz vor und nach 1989 und im geteilten und im frisch vereinigten Berlin. Sie lassen den Blick aber auch abseits der Strecke schweifen. Ihnen geht es nicht ums wiederholte Panoptikum der Dampflokomotiven bei schönstem Wetter in der schönsten Landschaft. Eisenbahn in ihrer Zeit in der DDR, das konnte sein die stetige Wiederholung des Bahnhofsschildes von Halle an der Saale oder die Werbung auf dem Bahnhofsvorplatz für einen Schuh, dessen Markenname eigentlich für ein unvergessliches Auto bekannter wurde (Andreas Knipping), oder eine Schmalspurlok der ehrwürdigen sächsischen Gattung IV K vor einem der vielen Propagandaschilder der weltfremden Staatsund Parteiführung.

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