Rainer Heinrich, André Marks

Schienenwege gestern und heute Ost-Sachsen

Zeitreise durch Ost-Sachsen

115 eindrucksvolle Bildvergleiche belegen den großen Wandel, den die Eisenbahn in den vergangenen Jahrzehnten in Ost-Sachsen durchlaufen hat. Die gegenübergestellten Aufnahmen zeigen aber auch exemplarisch den Wandel der Wirtschaft sowie der Landschaft zwischen Dresden, Görlitz und Zittau auf. Wo die Menschen einst in volkseigenen Betrieben produzierten, befinden sich heute beispielsweise Busbahnhöfe oder Grünflächen. Auf vor 30 Jahren noch unbebauten Freiflächen erheben sich nun stolze Neubauten. Ebenso spannend war die Entwicklung bei der Bahn, wobei nach der Wende das Flair der Reichsbahn teils noch ein Jahrzehnt bestehen blieb. Dabei legt das Buch sowohl Beispiele für gelungene Sanierungen als auch Beispiele für den Niedergang der Eisenbahn nach 1990 offen. Denn wo Fotografen wie Burkhard Wollny und Rainer Heinrich bis in die 1990er Jahre regen Zugbetrieb im Bild festhielten, wachsen heute teilweise schon Wälder. Alle aktuellen Aufnahmen stammen von André Marks. Ambivalente Gefühle empfand er beim Anblick von freudig strahlenden Radlern auf bitumierten Bahntrassen, auf denen Anfang der 1990er Jahre noch ein blankgefahrenes Schienenband glänzte. Sollte die steuerliche Bevorteilung des Straßenverkehrs einmal enden, dann möge dieser Bildband als kleine Erinnerungsstütze dafür dienen, welche Leistungen ein umfangreiches funktionierendes Eisenbahnnetz zu erbringen vermag.

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Veröffentlicht: 13.11.2017
Seitenzahl: 144
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1863-4
  • 21863

Burkhard Wollny

Burkhard Wollny
115 eindrucksvolle Bildvergleiche belegen den großen Wandel, den die Eisenbahn in den... mehr
Produktinformationen "Schienenwege gestern und heute Ost-Sachsen"

115 eindrucksvolle Bildvergleiche belegen den großen Wandel, den die Eisenbahn in den vergangenen Jahrzehnten in Ost-Sachsen durchlaufen hat. Die gegenübergestellten Aufnahmen zeigen aber auch exemplarisch den Wandel der Wirtschaft sowie der Landschaft zwischen Dresden, Görlitz und Zittau auf. Wo die Menschen einst in volkseigenen Betrieben produzierten, befinden sich heute beispielsweise Busbahnhöfe oder Grünflächen. Auf vor 30 Jahren noch unbebauten Freiflächen erheben sich nun stolze Neubauten. Ebenso spannend war die Entwicklung bei der Bahn, wobei nach der Wende das Flair der Reichsbahn teils noch ein Jahrzehnt bestehen blieb. Dabei legt das Buch sowohl Beispiele für gelungene Sanierungen als auch Beispiele für den Niedergang der Eisenbahn nach 1990 offen. Denn wo Fotografen wie Burkhard Wollny und Rainer Heinrich bis in die 1990er Jahre regen Zugbetrieb im Bild festhielten, wachsen heute teilweise schon Wälder. Alle aktuellen Aufnahmen stammen von André Marks. Ambivalente Gefühle empfand er beim Anblick von freudig strahlenden Radlern auf bitumierten Bahntrassen, auf denen Anfang der 1990er Jahre noch ein blankgefahrenes Schienenband glänzte. Sollte die steuerliche Bevorteilung des Straßenverkehrs einmal enden, dann möge dieser Bildband als kleine Erinnerungsstütze dafür dienen, welche Leistungen ein umfangreiches funktionierendes Eisenbahnnetz zu erbringen vermag.

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