Gotthard

Königin der Alpenbahnen

Dieses Buch setzt mit herrlichen Fotos aus dem Zeitraum 1989 bis 2015 der einzigartigen Gotthardbahn Immensee – Chiasso sowie ihren Zulaufstrecken ein Denkmal. Ab Dezember 2016 lässt der Basistunnel die Bergstrecke zwischen Amsteg und Bodio in einen Dornröschenschlaf fallen, doch die Faszination dieser wohl spektakulärsten Alpenbahn bleibt bestehen.
Als die Gotthardbahn am 1. Juni 1882 ihren Betrieb aufnahm, verlor die alte Passstraße rasch an Bedeutung. Wird der klassischen Gotthardbahn ein ähnliches Schicksal zuteil? Oder kann sie als Touristikbahn auch künftig wichtige Aufgaben erfüllen? Auf Bildern und in Geschichten, die die Menschen immer wieder zu erzählen bereit sind, wenn das Gespräch auf das Schienenband durch die wilden Berge im Herzen der Schweiz kommt, ist die Gotthardbahn stets lebendig. Zunächst eingleisig trassiert, erhielt sie schon bald ein zweites Streckengleis. Die filigranen Stahlgitterbrücken wichen nach und nach Kunstbauten aus Beton. Von diesen wurden viele mit Mauersteinen verkleidet, sodass sie sich schön in die Landschaft einfügen. In den frühen 1920er Jahren kam die Elektrifizierung. Surrende "Krokodile" lösten die dampfschnaubenden Zugtiere ab. Es folgte die elegante Ae 6/6, später die bullige Re 6/6. Weitere kräftige "Bergsteiger" gesellten sich hinzu.

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Veröffentlicht: 20.04.2015
Seitenzahl: 144
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-1401-8
  • 21401

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Produktinformationen "Gotthard"

Dieses Buch setzt mit herrlichen Fotos aus dem Zeitraum 1989 bis 2015 der einzigartigen Gotthardbahn Immensee – Chiasso sowie ihren Zulaufstrecken ein Denkmal. Ab Dezember 2016 lässt der Basistunnel die Bergstrecke zwischen Amsteg und Bodio in einen Dornröschenschlaf fallen, doch die Faszination dieser wohl spektakulärsten Alpenbahn bleibt bestehen.
Als die Gotthardbahn am 1. Juni 1882 ihren Betrieb aufnahm, verlor die alte Passstraße rasch an Bedeutung. Wird der klassischen Gotthardbahn ein ähnliches Schicksal zuteil? Oder kann sie als Touristikbahn auch künftig wichtige Aufgaben erfüllen? Auf Bildern und in Geschichten, die die Menschen immer wieder zu erzählen bereit sind, wenn das Gespräch auf das Schienenband durch die wilden Berge im Herzen der Schweiz kommt, ist die Gotthardbahn stets lebendig. Zunächst eingleisig trassiert, erhielt sie schon bald ein zweites Streckengleis. Die filigranen Stahlgitterbrücken wichen nach und nach Kunstbauten aus Beton. Von diesen wurden viele mit Mauersteinen verkleidet, sodass sie sich schön in die Landschaft einfügen. In den frühen 1920er Jahren kam die Elektrifizierung. Surrende "Krokodile" lösten die dampfschnaubenden Zugtiere ab. Es folgte die elegante Ae 6/6, später die bullige Re 6/6. Weitere kräftige "Bergsteiger" gesellten sich hinzu.

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