Die Dampflokzeit in Schwaben

Eisenbahn-Nostalgie zwischen Donau-Ries und Bodensee

Im Jahr 1839 wurde die „München-Augsburger-Eisenbahn“ eröffnet. Damit begann auch in Schwaben das Zeitalter der Eisenbahn. In den folgenden Jahrzehnten wurden Haupt- und Nebenbahnen gebaut, die das Land erschlossen. Neben den großen Magistralen München – Augsburg – Ulm und Nürnberg – Augsburg – Lindau entstanden zahlreiche Lokalbahnen, die auch abgelegenen Dörfern den Anschluss an die „große, weite Welt“ brachten. Bauern, Handwerker und Gewerbetreibende profitierten lange Zeit von der Eisenbahn.
Doch schon in den 1950er-Jahren begann der langsame Niedergang der Eisenbahn auf dem Land. Viele der schwäbischen Nebenbahnen wurden stillgelegt und abgebaut. Die liebenswerten „Bimmelbahnen“ von Augsburg nach Welden, von Kempten nach Isny, von Röthenbach nach Lindenberg im Allgäu und viele andere sind längst Geschichte.
Das Buch erinnert an die Dampflokzeit im heutigen Regierungsbezirk Schwaben, der sich weitgehend mit dem Bereich der ehemaligen Reichs- und Bundesbahndirektion Augsburg deckt. Zahlreiche der seltenen historischen Fotografien aus dem Archiv der ehemaligen Direktion Augsburg sind hier erstmals veröffentlicht. Stimmungsvolle Motive zeigen Eisenbahner bei der Arbeit, Szenen am Bahnsteig, Dampflokomotiven in der Landschaft oder die Idylle in den schwäbischen Dörfern links und rechts der Gleise.

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Veröffentlicht: 29.04.11
Seitenzahl: 128
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. Abb.
ISBN: 978-3-8375-0613-6
  • 20613

Markus Hehl

Markus Hehl
Im Jahr 1839 wurde die „München-Augsburger-Eisenbahn“ eröffnet. Damit begann auch in... mehr
Produktinformationen "Die Dampflokzeit in Schwaben"

Im Jahr 1839 wurde die „München-Augsburger-Eisenbahn“ eröffnet. Damit begann auch in Schwaben das Zeitalter der Eisenbahn. In den folgenden Jahrzehnten wurden Haupt- und Nebenbahnen gebaut, die das Land erschlossen. Neben den großen Magistralen München – Augsburg – Ulm und Nürnberg – Augsburg – Lindau entstanden zahlreiche Lokalbahnen, die auch abgelegenen Dörfern den Anschluss an die „große, weite Welt“ brachten. Bauern, Handwerker und Gewerbetreibende profitierten lange Zeit von der Eisenbahn.
Doch schon in den 1950er-Jahren begann der langsame Niedergang der Eisenbahn auf dem Land. Viele der schwäbischen Nebenbahnen wurden stillgelegt und abgebaut. Die liebenswerten „Bimmelbahnen“ von Augsburg nach Welden, von Kempten nach Isny, von Röthenbach nach Lindenberg im Allgäu und viele andere sind längst Geschichte.
Das Buch erinnert an die Dampflokzeit im heutigen Regierungsbezirk Schwaben, der sich weitgehend mit dem Bereich der ehemaligen Reichs- und Bundesbahndirektion Augsburg deckt. Zahlreiche der seltenen historischen Fotografien aus dem Archiv der ehemaligen Direktion Augsburg sind hier erstmals veröffentlicht. Stimmungsvolle Motive zeigen Eisenbahner bei der Arbeit, Szenen am Bahnsteig, Dampflokomotiven in der Landschaft oder die Idylle in den schwäbischen Dörfern links und rechts der Gleise.

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