... dass man wünschte, es wäre alles vorbei ...

... dass man wünschte, es wäre alles vorbei ...

Spuren des Zweiten Weltkriegs in Düsseldorf-Pempelfort. Eine Dokumentation

Ausgehend von einem Projekt der Erwachsenenbildung der Pädagogin und Slawistin Dagmar Gutheil, das ursprünglich die Hausgeschichte der Franklinschule im heutigen Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort im Blick hatte, kamen seit 2012 Stück für Stück weitere Aspekte hinzu – die Geschichte der Zwangsarbeiter/innen aus Ost und Westeuropa, der Kriegsgefangenen und Militärinternierten, aber auch das Schicksal des Stadtteils und seiner Düsseldorfer Bewohner. Akribisch forschte sie nach Einzelschicksalen, untersuchte hinter den Personen stehende Strukturen, nahm Kontakt zu zahlreichen Archiven und Zeitzeug/innen auf. Ganz besonders ergiebig war der Austausch mit den Niederlanden, konnten doch ganz eindeutige Bezüge zur sogenannten „Razzia von Rotterdam“ im November 1944 herausgearbeitet werden. Mit ihrer Arbeit liegt ein wichtiger Baustein zur Geschichte Düsseldorfs im Zweiten Weltkrieg vor – Pempelfort steht hier für sehr viel mehr als nur für sich selbst.


Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf , Band 26
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Veröffentlicht: 01.12.2018
Seitenzahl: 345
Produkt: Festeinband
Illustration: zahlr. farb. Abb.
ISBN: 978-3-8375-2042-2
  • 22042

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Produktinformationen "... dass man wünschte, es wäre alles vorbei ..."

Ausgehend von einem Projekt der Erwachsenenbildung der Pädagogin und Slawistin Dagmar Gutheil, das ursprünglich die Hausgeschichte der Franklinschule im heutigen Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort im Blick hatte, kamen seit 2012 Stück für Stück weitere Aspekte hinzu – die Geschichte der Zwangsarbeiter/innen aus Ost und Westeuropa, der Kriegsgefangenen und Militärinternierten, aber auch das Schicksal des Stadtteils und seiner Düsseldorfer Bewohner. Akribisch forschte sie nach Einzelschicksalen, untersuchte hinter den Personen stehende Strukturen, nahm Kontakt zu zahlreichen Archiven und Zeitzeug/innen auf. Ganz besonders ergiebig war der Austausch mit den Niederlanden, konnten doch ganz eindeutige Bezüge zur sogenannten „Razzia von Rotterdam“ im November 1944 herausgearbeitet werden. Mit ihrer Arbeit liegt ein wichtiger Baustein zur Geschichte Düsseldorfs im Zweiten Weltkrieg vor – Pempelfort steht hier für sehr viel mehr als nur für sich selbst.


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