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Beschreibung

Im Essener Norden der 60er und 70er Jahre, zwischen Kiosken, Kneipen und Fußballstadien, wächst Schulabbrecher Uli im Schatten der Zeche Zollverein auf. Während seine Umgebung von harter Arbeit und schrägen Gestalten geprägt ist – einem speedsüchtigen Kommissar, klauenden Messdienern, Gräfin Mariza in der Imbissstube, der AG nicht praktizierender Heterosexueller oder der geilen Schantalle – findet er in Geschichten ein Tor in andere Welten. Vor der rauen Kulisse des Ruhrgebiets geht es um mehr als ums tägliche Überleben: um Freundschaft, um den Mut, gegen den Strom zu schwimmen, um schrägen Humor – und um die Liebe zur Literatur. Bis zum ersten „Verlagsbüro“, das nicht mehr ist als eine umgebaute Pommesbude, führt diese ungewöhnliche Lebensreise eines Träumers quer durch ein Revier, das sich ständig neu erfindet – und in dem alles möglich scheint, wenn man sich nur etwas ausdenkt.

Details

Produktform: Softcover
Erscheinungsdatum: 19.01.2026
Seitenzahl: 240
Format: 19 x 13 x 2.4 cm
ISBN: 9783837527582
Auflage: 1

Pressestimmen

„Zeitreise ins Revier der 70er […] Wer immer in dieser Zeit Jugendjahre verbracht hat, wird sich unweigerlich darin wiederfinden.“

(WAZ Kultur)

„Neue Ruhrgebietsliteratur lässt Leserinnen und Leser ins Ruhrgebiet der 60er und 70er Jahre eintauchen […] Dabei verwebt der Autor Humor, Tragik und die ganz alltäglichen Herausforderungen des Lebens in einem Ruhrgebiet, das sich ständig wandelt. Er beleuchtet die dynamische Beziehung zwischen den sozialen Strukturen dieser Region und dem individuellen Streben nach Identität und Sinn.“

(Informationsdienst Ruhr)

„Die Revier-Variante des „Simplizissimus“ führt einen Jungen aus dem bitterarmen Essener Norden auf einen Lebensweg, der wie mit dem Flipperautomaten vorgezeichnet wirkt.“

(WAZ Kultur)

„Die leisen Zweifel, die der Titel am autobiografischen Charakter dieses Schelmenromans im grauen, rauen Ruhrgebiet der 1960er und 70er sät, begleiten durch den Text. Die Geschichte eines Jungen aus armen Verhältnissen, die die Schule abbricht, dafür die Literatur und den Fußball entdeckt, das Taugenichts-Dasein im Berufsleben und schließlich die Verlagswelt, ist bevölkert von Figuren, die aus Winkelmann- und Thorwarth-Filmen stammen könnten – was ausreichend Beleg dafür wäre, dass hier alles wahr ist.“

(Straßenmagazin Bodo)

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Kerstin Begher

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