Babette Fritzschingwurde von der Lesenden zur Schreibenden. Dabei unterstützten
sie Schreibimpulse, die sie gerne in zwei Kalendern teilt. Ihre Geschichten
sind u.a. in der Anthologie "dem vogel geht es gar nicht gut"
veröffentlicht. Als Maria B. Budde schreibt sie an einem historischen
Kriminalroman. Zusätzlich informiert sie in der "historischen
Kriminalpost" über die Anfänge der Kriminalpolizei
und die Revolution 1848/49. Wenn sie nicht recherchiert, schreibt oder als
mörderische Schwester unterwegs ist, arbeitet sie als Ingenieurin.
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