Birgitta Falk

... wie das Gold den Augen leuchtet

Schätze aus dem Essener Frauenstift

Im Essener Dom und der Domschatzkammer zeugen hochrangige Kunstwerke nicht nur von der Blütezeit des Stiftes im 10. und 11. Jahrhundert. Der Essener Domschatz dokumentiert in seiner Gesamtheit den konstant hohen Rang des Stiftes und das Qualitätsbewusstein der Frauen, die fast 1000 Jahre lang in Essen regierten. Im November 2006 beschäftigte sich eine Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte erstmals mit dem Essener Domschatz. Vorgestellt wurden neue Forschungen über einzelne Kunstwerke, aber auch die Gesamtheit des Schatzes mit seiner Funktion und seiner Bedeutung für die Liturgie des Frauenstiftes wurde ins Blickfeld genommen. Der Tagungsband enthält 18 Beiträge mit Ergebnissen ganz aktueller Forschung. Aufsätze über berühmte Stücke wie den Siebenarmigen Leuchter oder die 16 französischen Broschen stehen neben Beiträge über Objekte, denen bisher kaum Beachtung geschenkt wurde, wie die Glocken des Domes, deren älteste immerhin in die Zeit um 1300 zurückgeht, wie das außergewöhnliche Reliquiar der Essener Stadtpatrone Cosmas und Damian aus dem Jahre 1643. Das Armreliquiar des Hl. Quintinus und die frühmittelalterlichen Bleireliquiare aus aufgelassenen Altären der Münsterkirche erfahren ebenfalls erstmals eine Würdigung. Grundsätzliches über den Umgang mit den Schatzstücken im Mittelalter und in der Gegenwart stehen neben Forschungen über die wechselvolle Geschichte der Schätze in der Neuzeit.


Essener Forschungen zum Frauenstift, Band 5

zahlr. farbige Abb.

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Veröffentlicht: 29.10.2007
Seitenzahl: 320
Produkt: Broschur
ISBN: 978-3-89861-786-4
  • 01786

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Produktinformationen "... wie das Gold den Augen leuchtet"

Im Essener Dom und der Domschatzkammer zeugen hochrangige Kunstwerke nicht nur von der Blütezeit des Stiftes im 10. und 11. Jahrhundert. Der Essener Domschatz dokumentiert in seiner Gesamtheit den konstant hohen Rang des Stiftes und das Qualitätsbewusstein der Frauen, die fast 1000 Jahre lang in Essen regierten. Im November 2006 beschäftigte sich eine Tagung des Essener Arbeitskreises zur Erforschung der Frauenstifte erstmals mit dem Essener Domschatz. Vorgestellt wurden neue Forschungen über einzelne Kunstwerke, aber auch die Gesamtheit des Schatzes mit seiner Funktion und seiner Bedeutung für die Liturgie des Frauenstiftes wurde ins Blickfeld genommen. Der Tagungsband enthält 18 Beiträge mit Ergebnissen ganz aktueller Forschung. Aufsätze über berühmte Stücke wie den Siebenarmigen Leuchter oder die 16 französischen Broschen stehen neben Beiträge über Objekte, denen bisher kaum Beachtung geschenkt wurde, wie die Glocken des Domes, deren älteste immerhin in die Zeit um 1300 zurückgeht, wie das außergewöhnliche Reliquiar der Essener Stadtpatrone Cosmas und Damian aus dem Jahre 1643. Das Armreliquiar des Hl. Quintinus und die frühmittelalterlichen Bleireliquiare aus aufgelassenen Altären der Münsterkirche erfahren ebenfalls erstmals eine Würdigung. Grundsätzliches über den Umgang mit den Schatzstücken im Mittelalter und in der Gegenwart stehen neben Forschungen über die wechselvolle Geschichte der Schätze in der Neuzeit.


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